Mit dem E-Bike um Australien

Abenteurer Maximilian Semsch komplettiert 16.000 km E-Bike-Trip rund um Australien
What a trip - Maximilian Semsch in der Wüste Australiens

What a trip - Maximilian Semsch in der Wüste Australiens

Was klang wie eine fast unlösbare Aufgabe (e-bikeinfo.de berichtete), wurde nach sechs Monaten nun doch geschafft: Eine 16.000 km lange Radreise auf einem E-Bike rund um Australien mit seinen unendlichen Pisten, wechselnden Klimazonen und vielen Gefahren und Hindernissen.

Der deutsche Abenteurer Maximilian Semsch hat diesen erstaunlichen Trip gerade erfolgreich bewältigt – auf einem Haibike EQ Trekking mit Bosch System und stufenloser NuVinci N360 Getriebenabe. Es war die längste Reise, die bislang jemals mit einem E-Bike unternommen wurde und gleichzeitig der erste E-Bike Langzeittest mit einer  Bosch/NuVinci Kombination unter realen – und extremen – Bedingungen. Bike und Ausrüstung hielten das, was die Hersteller versprochen hatten.

„What a trip“, what a E-Bike!

„Ich muss mich auf Rad, Ausstattung und Technik absolut verlassen können,“ sagte Maximilian Semsch kurz vor dem Startschuss seines „What a trip“-Projekts im Januar in Sydney. Denn für eine derartige Tour muss nicht nur der Fahrer top vorbereitet und in einer ausgezeichneten körperlichen Verfassung sein. Auch die Ausstattung sollte sehr gut überlegt sein. Ob Wüstenstürme, extreme Temperaturen, grobe Pisten oder plötzlicher Platzregen – im Outback, das ist sicher, lauert so manches Hindernis. Deshalb hat sich Semsch für ein Haibike EQ Trekking-E-Bike entschieden, gespickt mit Komponenten, die geringen
Wartungsaufwand, hohe Haltbarkeit und ein solides Maß an Komfort versprechen.

Feuertaufe bestanden! NuVinci’s stufenlose N360 Getriebenabe überzeugt in
ultimativem E-Bike Langzeittest

What a trip - Ankunft in Perth

What a trip - Ankunft in Perth

Verantwortlich für die Umwandlung von Pedaldruck in Vortrieb: Das preisgekrönte NuVinci N360 CVP Antriebssystem. Körper, Fahrrad und Getriebe – alles hat gut funktioniert: In 187 Tagen haben Semsch und seine Begleiter eine Gesamtstrecke von mehr als 25.000 km auf zwei identisch ausgestatteten Fahrrädern zurückgelegt, ohne dass ein einziges technisches Problem auftrat. Bis auf den üblichen Verschleiß, sieben platte Reifen, eine gebrochene Speiche und ein gebrochener Kettenspanner kamen nur zwei Kameras und ein Solarpanel, das die Akkus im Outback mit Strom versorgte, zu Schaden.
„Es ist schon erstaunlich, wie gut Fahrräder und Ausrüstung funktioniert haben. Oftmals dachte ich, ‚Mann, wann kommt endlich die nächste Tankstelle mit Kühlschrank und Kaltgetränken‘ oder ‚der Gegenwind kann ja nicht ewig so weiter gehen‘ aber ich verschwendete keinen Gedanken an eventuelle Pannen und glücklicherweise gab es auch keine. Das Haibike mit Bosch-Motor und NuVinci-Nabe ist wirklich ein zuverlässiger Begleiter, den ich für längere Radtouren oder den täglichen Gebrauch uneingeschränkt empfehlen kann,“ so Semsch weiter.

Durchschnittlich 150.000 Seitenaufrufe monatlich bewiesen das Interesse der Öffentlichkeit an Semschs abenteuerlicher Rundreise. Auf www.what-a-trip.de und www.haibike.tv konnten Interessierte in einem wöchentlich aktualisierten Online-Video-Tagebuch hautnah dabei sein, wie er und sein Team  etappenweise den Kontinent umrundeten. Auch von NuVinci-Seite wurde diese besondere Art von Produkt-Test“ aufmerksam verfolgt. „Man kann Maximilian nur beglückwünschen. Zuallererst zur Bewältigung dieser atemberaubenden Reise, aber natürlich auch zu seiner Wahl des Bosch/NuVinci-Systems.
Es bestätigte einmal mehr seinen Status als absolut zuverlässigstes Antriebssystem für E-Bikes und die derzeit wohl am meisten empfohlene Kombination, die auf dem Markt erhältlich ist. Ein E-Bike, das es ohne Panne einmal rund um Australien schafft, kann auch den alltäglichen Strapazen in Mitteleuropa locker standhalten“, erklärte Jack Brandsen, NuVinci EU-Vertriebsleiter.

Mittlerweile bieten über 60 Marken Fahrräder mit der N360 Getriebenabe an und eine wachsende Anzahl von Herstellern setzt auf das neue NuVinci Harmony-System, das sich vollautomatisch oder manuell schalten lässt.

Maximilian Semsch auf der Messe Eurobike 2012
Maximilian Semsch zufrieden nach 16.000 km auf dem E-Bike

Maximilian Semsch zufrieden nach 16.000 km auf dem E-Bike

Auf der diesjährigen Eurobike wird Maximilian Semsch alle Fragen rund um „What a trip“, sein Fahrrad, Komponenten und Zubehör persönlich beantworten. Er wird am Mittwoch, den 29. und Donnerstag, den 30. August um 11:00 Uhr und 15:00 Uhr am Haibike-Stand, Halle A4-100 und am Freitag, den 31. August zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr am NuVinci-Stand in Halle A7-309 anwesend sein.

Das auf den Webseiten von „What a trip“ und Haibike seit einigen Wochen durchgeführte Gewinnspiel wird mit einer Verlosung auf der Eurobike enden. Für alle teilnehmenden „What a trip“ -Fans gibt es ein original ausgestattetes Haibike eQ Trekking, Maximilian Semsch Edition, zu gewinnen. Die Ziehung des Gewinners wird am Messestand Haibike (A4-100), Freitag, 31. August um 15:00 Uhr stattfinden.

Bilder: Maximilian Semsch / Fallbrooks

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