Neue E-Bike-Motoren von Bosch


Für die Fahrradsaison 2014 präsentiert Bosch eBike Systems mit der „Performance Line“ und der „Active Line“ zwei neue Antriebssysteme. Die neuen Linien ergänzen das bewährte Bosch-Mittelmotorsystem „Classic+“, das auch weiterhin im Markt erhältlich ist. Zudem vorgestellt: Ein all-in-one Bordcomputer mit integriertem Navigationsgerät und Smartphone-Anbindung.

E-Bike Raleigh Stoker BS 360 Harmony mit Bosch Performance Line-Antrieb

Viele Hersteller zeigten vorab Modelle, wie hier Raleigh mit dem E-Bike Stoker BS 360 Harmony mit Performance Line-Antrieb

Produktvorstellung vorgezogen

Ursprünglich wollte Bosch die neuen E-Bike-Motoren auf der Friedrichshafener Fahrradleitmesse Eurobike präsentieren. Da die E-Bike-Hersteller ihre neuen Modelle allerdings vielfach bereits vorab zusammen mit den neuen Motoren zeigen, hat Bosch die Details zum neuen Motor bereits vorab bekanntgegeben. Neu im Programm des europäischen Marktführers bei E-Bike-Motoren sind zwei Produktlinien: Die Performance Line für sportliches und kraftvolles Fahren sowie die harmonische Active Line. Die neuen Linien ergänzen das bewährte Bosch Mittelmotor-System “Classic+” (e-bikeinfo.de berichtete), das auch weiterhin erhältlich ist.

Auffällig unauffällig

Bereits auf den ersten Blick unterscheiden sich die neuen Systeme durch ihre schlanke Bauweise deutlich vom bisherigen Bosch-E-Bike-Mittelmotor. Auch bei Bosch kann man sehen: E-Bike-Motoren werden immer kleiner und leistungsfähiger. Aber auch konzeptionell gibt es Veränderungen. So heißt es jetzt nicht mehr ‘einer für alles’. „Mit den beiden Linien können wir den unterschiedlichen Anforderungen der E-Biker – vom Sportler bis zum Freizeit-Radler – noch besser gerecht werden“, so Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems zum Konzept künftig zwei Linien anzubieten.

Bosch E-Bike-System Performance Line 2014

Bosch E-Bike-System Performance Line

Performance Line für kraftvoll sportliches Fahren

Das Bosch-System der neuen Performance Line ist ausgelegt für sportliches und kraftvolles Fahren sowohl in der Beschleunigung am Berg als auch in der Ebene. Damit lassen sich die Motoren optimal in eine Vielzahl von Sport-E-Bikes wie Mountain- oder Trekkingbikes integrieren. „Die Performance Line macht ihrem Namen alle Ehre. Sie ist unser dynamischster und kraftvollster Antrieb“, erklärt dazu Claus Fleischer. Zur Auswahl stehen hier eine 25 km/h Variante, die Bosch Drive Unit Cruise nennt sowie die schnelle Speed Variante (bis 45 km/h).

Bosch E-Bike-System Active Line 2014

Bosch E-Bike-System Active Line

Active Line für harmonisch abgestimmte Unterstützung

Weniger eine sportlich-dynamische Beschleunigung als eine sanfte-harmonisch abgestimmte Unterstützung bietet die Active Line, die optional auch mit Rücktrittfunktion erhältlich ist. Damit eignet sie sich optimal für Freizeit-E-Biker. Zum Beispiel für den Weg zum Einkauf oder die Radtour mit einem City- oder Touren-E-Bike.

 

Red Dot Design Award für neues Bosch-System

Optisch stechen die Active- und Performance Line durch eine neue Designsprache heraus, für die Bosch mit dem diesjährigen Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet wurde. Äußerliche Unterschiede gibt es allein bei den Farben. So steht bei Bosch 2014 die Farbe Anthrazit bei Motoren und Controller für Performance und ein dezentes Platinum für die Active Linie. Eine neue Getriebeanordnung optimiert die Bodenfreiheit und ein flexibler Einbauwinkel ermöglicht es, die Drive Unit besser in das Design des E-Bikes zu integrieren. Der schmale Antrieb ermöglicht zudem einen engeren Pedalabstand und damit ein noch ergonomischeres und angenehmeres Fahren.

Optimiertes Antriebssystem in beiden neuen Linien

Technisch sorgt bei beiden Linien laut Bosch unter anderem ein optimiertes Sensorkonzept für einen vibrationsfreien und leisen Antrieb und die neue Abstimmung der Komponenten für optimierte Reichweiten. So ist beispielsweise das Drei-Sensoren-Konzept noch einmal weiterentwickelt worden. In der neuen Generation werden Geschwindigkeit, Kraft und Beschleunigung noch differenzierter, präziser und häufiger (1000-mal pro Sekunde) gemessen. Laut Bosch führt das zu einer zuverlässigen und gleichzeitig sensiblen Fahrerwunscherkennung basierend auf der Pedalkraftmessung als Eingangsgröße für die Motorsteuerung. Ein kleineres Kettenblatt mit weniger Eingriffszähnen verbessert zudem die Kettenführung, etwa bei starken Erschütterungen im Gelände. Ebenfalls neu: Während des Schaltvorgangs wird das Drehmoment im richtigen Augenblick gesenkt und wieder erhöht, was einen geschmeidigen Schaltvorgang bewirkt. Das entlastet die Komponenten und reduziert den Verschleiß.

Bordcomputer Intuvia in neuem Design

In neuem Design, passend zu den Linien, zeigt sich der Bordcomputer Intuvia in den Farben Anthrazit in der Performance Line und Platinum in der Active Line. Mit dem neuen Controller sind zudem nun hochpräzise Distanzmessungen möglich. Der E-Bike-Fahrer kann auf Knopfdruck eine Feinanpassung des Radumfangs selbst vornehmen. Ein USB-Port ermöglicht das Aufladen von externer Hardware wie Smartphone, GPS-Gerät oder MP3-Player.

Kombinierbar mit Bosch PowerPack 300 oder PowerPack 400

Beide Linien können mit dem Bosch PowerPack 300 oder dem leistungsstärkeren PowerPack 400 als Rahmenakku oder Gepäckträgerakku kombiniert werden. Die PowerPacks lassen sich nun noch einfacher ein- und ausbauen und auch direkt am Fahrrad laden. Eine spezielle Ladebuchse mit Schutzabdeckung gibt größtmögliche Sicherheit beim Aufladen. Auch der Charger zeichnet sich durch Kompaktheit und geringes Gewicht aus. Er bringt samt Kabel weniger als 800 Gramm auf die Waage.

Update zur Eurobike 2013

Fast alle großen Hersteller haben jetzt auch Bosch im Programm

Aufgrund der großen Nachfrage in Deutschland setzen inzwischen fast alle Hersteller auch Bosch-Motoren ergänzend in ihren Modelllinien ein. Darunter zum Beispiel auch Biketec mit der bekannten Marke Flyer, aber auch viele Hersteller von Mountainbikes, wie zum Beispiel Haibike.

Neue E-Bike-Generation mit echtem Bordcomputer erhältlich

All-in-one Gerät am E-Bike: Bosch Nyon Computer mit integrierter Navigations- und Fitnessfunktion sowie Smartphone-Anbindung.Demnächst wird Bosch zudem auch einen multifunktionalen E-Bike-Bordcomputer anbieten. Das Bosch Nyon genannte Gerät ist E-Bike-Steuerung, Navigationsgerät und Fitnesstrainer in einem und übernimmt dabei sogar Smartphone-Funktionen. So können mit ihm Textnachrichten vom Smartphone direkt am E-Bike gelesen oder der Music Player des Mobiltelefons ferngesteuert bedient werden. „Zum ersten Mal vereint ein Gerät am E-Bike viele hilfreiche Funktionen, die sonst nur mehrere Einzelgeräte bieten können“, sagt Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems. „Nyon überzeugt zudem durch eine spielend leicht zu bedienende, individualisierbare graphische Umgebung auf einem brillanten 4,3 Zoll großen Farbdisplay.“ Das moderne Design ist mit dem diesjährigen Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet. Ab Frühjahr 2014 werden bereits einige Fahrradmarken E-Bikes der Bosch Performance Line mit Nyon anbieten. Im Modelljahr 2015 wird der Bordcomputer Nyon laut Bosch für zahlreiche weitere E-Bikes zu haben sein.

Hier ein neues Video von zum Multifuktionsgerät Nyon für Bosch-E-Bikes

 

Geschäftsführer Bosch eBike Systems Claus Fleischer

Geschäftsführer Bosch eBike Systems Claus Fleischer

 

Über Bosch eBike Systems

Mehr als 50 Fahrradmarken in Europa setzen auf die Antriebssysteme von Bosch eBike Systems. Das Bosch-Portfolio reicht von der Antriebseinheit (Motor und Getriebe), über hochqualitative Akkus bis hin zu einem intuitiv bedienbaren, Bordcomputer. Die E-Bike-Systeme profitieren wie andere Bosch-Produkte vom Technik- und Fertigungs-Know-how der Bosch-Gruppe: Von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Produktion, Marketing und After-Sales-Service.

 

Bilder: Bosch, Raleigh (Derby Cycle)

 

 

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15 Kommentare

  1. Ralph sagt:

    Meine Frau hat ein neues e-Bike von Stevens mit Boschmittelmotor. Auch wir finden ihn sehr unangenehm laut. Das Rad ist ganz neu und der Motor wurde schon getauscht, aber leider ohne wesentliche Geräuschreduktion. Das ist wirklich kein Bosch-Meisterwerk!!! Wir werden das Rad umtauschen gegen ein leiseres obwohl uns das Stevens Rad am besten von allen gefällt – aber nicht mit diesem lauten Motor!Hoffentlich lässt sich Bosch schnell Abhilfe einfallen. Mein Kalkhof Rad mit Panasonic Motor ist dagegen ein Flüsterrad!

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    • Hallo und besten Dank für Ihren Kommentar,

      es gibt tatsächlich große Unterschiede bei den Motoren.
      Sowohl in Bezug auf das Fahrverhalten (Hinterradnabenmotor sind z.B. meist deutlich kraftvoller und spritziger), als auch bei der Geräuschentwicklung.
      Hier lohnt sich ein Vergleich. Wen die Geräuschentwicklung des Bosch-Motors stört, der findet sicher Alternativen im Markt.
      Das angesprochene Rad von Kalhoff hat vermutlich allerdings keinen Panasonic-Mittelmotor, sondern eine Hausentwicklung von Derby Cycle:
      Der Impulse 2.0 Motor / Made in Germany ist übrigens nicht umsonst ein hundertausendfach eingesetztes Produkt …

      Viele Grüße

      Reiner Kolberg

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    • Albrecht sagt:

      Hallo!
      Meine Frau hat ebenfalls ein E-bike von Stevens mit
      Boschmotor.(Triton 25-Lady)Der Motor musste drei Tage
      nach Erhalt des Fahrrad getauscht werden.Wartezeit
      drei Wochen.Mein MTB Cayolle(Stevens) vierzehn monate alt,bekommt den zweiten Boschmotor eingebaut.Die Sperr-
      Klinken sind kaputt.Der Fehler ist bei Bosch laut meiner Anfrage bekannt.Wartezeit auch ca.4 Wochen.Bei
      meinem ersten Schaden am MTB hatte man eine Plastik-
      mutter hinter dem Pedal verschraubt welcher ein riss
      hatte und ihn anschliessend gegen eine Alumutter
      getauscht hat.Zurzeit fahre ich ein normales MTB (ohne
      Motor von Stevens) und bin sehr zufrieden. Von den
      E-Bikes bin ich etwas enttäuscht zumal die Firma
      Steven mir persönlich mitteilte dass Sie mit den
      Boschmoter nichts zutun haben und nur für das
      Fahrrad zuständig sind,was ich gelinde gesagt für
      eine Frechheit und Aroganz ansehe.

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      • Hallo,

        während der laufenden Saison kommt es erfahrungsgemäß immer mal wieder zu Engpässen in den Werkstätten und bei den Herstellern.
        Trotzdem sind Wartezeiten von 3 oder 4 Wochen natürlich sehr ärgerlich!
        Manche Händler bieten während der Zeit Austausch-Räder oder Ersatz-E-Bikes an.
        Damit ist dann während der Wartezeit zumindest die Mobilität weiterhin gewährleistet.

        Wenig nachvollziehbar finde ich tatsächlich die Aussage von Stevens, dass sie mit dem Motor “nichts zu tun” hätten.
        Tatsächlich ist der Hersteller immer für die Qualität des Rads und aller verbauten Teile zuständig.
        Natürlich hat er in der Sache recht – das entbindet ihn allerdings nicht der Verantwortung.
        Sollten sich Fehler bei einem zugelieferten Teil häufen oder wie im geschilderten Fall eine wenig haltbare Mutter verbaut worden sein, sollte der Fahrradhersteller reagieren.

        Von den geschilderten Einzelfällen auf eine mangelnde Qualität bei Boschmotoren zu schließen wäre allerdings sicher auch falsch, da sich zehntausende gut funktionierende Motoren im Markt befinden.

        Beste Grüße,
        Reiner Kolberg

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  2. Helmut Braun sagt:

    Hallo Herr Kolberg.
    Ist nicht das kleine Motorritzel und die Kette bei einem Boschmotor einem hohen Verschleiß ausgesetzt? Kann man die Teile einzeln erneuern,oder ist ein neuer Motor fällig.Wäre es besser statt einer 8Gang Nabenschaltung eine Kettenschaltung zu kaufen.Oder ein Rad mit Nabenmotor?
    Viele Grüße

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    • Hallo,

      eine detaillierte Beratung kann ich an dieser Stelle leider nicht geben.
      Hier hilft gerne der Fachhandel.

      Trotzdem einige kurze Worte:
      Wie immer kommt es auf den Einsatzzweck und die persönlichen Vorlieben an.
      Ich persönlich finde, dass Nabenschaltungen in Verbindung mit einem Motor allein aus Wartungsgründen meist die erste Wahl sind.
      High-end ist hier z.B. die stufenlose Nabenschaltung von Fallbrook “NuVinci”.

      Ob man einen Hinterradnabenmotor oder einen Mittelmotor wählt ist – ähnlich wie beim Auto – eine Frage des Einsatzes und der pers. Präferenzen. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Vorderradmotoren sind preiswert, allerdings eher für Gelegenheitsnutzer im Flachland geeignet.

      Beste Grüße

      Reiner Kolberg

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  3. Georg sagt:

    Hallo,

    Überlege den alten Classic Motor oder Performence zu kaufen. Bin etwas unsicher weil bei dem alten Modell das Zahnrad aus Kunststoff ist und beim neuen aus Metall. Gibt es hier Erfahrungen?

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  4. Joerg sagt:

    Hallo
    ich überlege mir auch ein eBike zu kaufen (wenn dann nur von Riese Müller) und bin auch schon eins mit dem neuen Boschmotor gefahren und muss leider auch sagen, dass der Motor doch recht laut ist. Deshalb zögere ich auch noch ob ich mir ein e-Bike kaufen soll oder nicht (Riese Müller bietet ihre Bike halt nur mit dem Boschmotor an).
    Wäre der neue Boschmotor denn auch mit dem neuen Nyon Bordcomputer nachzurüsten und wenn ja, könnte das auch der Fahrradhändler machen oder muss man dann in ein SpezialWerkstatt ??? Und ist es zu erwarten, dass die kommende neue Mittelmotor-Generation leiser wird ???
    Gruß
    Joerg

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  5. Stefan Jonat sagt:

    Hallo,

    ich hatte zuerst ein Scott e-sub 10, jetzt ein Haibike Trekking SL e-bike.
    Vom Antrieb her hört man nichts. Wer in der Stadt und bei dem Verkehr was hört, hört auch das Gras wachsen.

    Was ist mit den neuen Bordcomputer, kann man den nachrüsten?
    Hab jetzt das aktuelle Intuvia beim Haibike Trekking SL und wäre schade wenn man nicht nachrüsten könnte!!!

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan

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    • Hallo Stefan,

      meines Wissens nach kann das Intuvia-Display nachgerüstet werden.
      Auf jeden Fall reicht es allerdings nicht nur “Kabel anzuschließen”, da die Steuerung (die sich im Display-Modul befindet), Motor und Akku eine Einheit bilden und immer aufeinander abgestimmt werden müssen.

      Mehr Informationen bekommen Sie bei Ihrem Bosch eBike Systems-Fachhändler.

      Beste Grüße

      Reiner Kolberg

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  6. Manfred Schönbeck sagt:

    Ich fahre seit 4 Jahren ohne Probleme und mit großer Freude einen Panasonic – Mittelmotor. Im Hinblick auf die Anschaffung eines neuen Pedelecs (wahrscheinlich von Riese und Müller) habe ich den Bosch – Antrieb ins Auge gefaß.Was mich bisher zögerlich macht, ist der wesentlich höhere Geräuschpegel im Vergleich zu meinem jetzigen Antrieb (kaum zu hören). Ist diesbezüglich in Zukunft (viellecht schon 2014) deutliche Besserung zu erwarten?
    Frage 2: Ist im Hinblick auf sehr lange Touren bei Bosch auch ins Auge gefaßt, daß Räder auch mit 2 Akkus ausgestattet weden können ?

    Mit freundlichem Gruß
    Manfred Schönbeck, Pechbrunn

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    • Hallo Herr Schönbeck,

      die neuen Bosch-Motoren bin ich probegefahren und hatte einen sehr guten Eindruck.
      Einen wesentlich höheren Geräuschpegel konnte ich im Vegleich nicht ausmachen. Vielleicht liegt es ja auch am Frequenzbereich auf den Menschen durchaus unterschiedlich ansprechen. Meine Empfehlung wäre, den neuen Antrieb, sobald er bei Ihrem Händler verfügbar ist, einfach auf einer längeren Tour auszuprobieren.
      Eine Austattung mit zwei Akkus ist meines Wissens nach nicht angedacht und meiner Meinung nach auch nicht sinnvoll. Wenn man nicht gerade Gewalttouren macht reicht ein Akku im Regelfall vollkommen aus. Bei Bedarf kann man zudem ja einen Akku zum Wechseln in der Satteltasche mitnehmen und / oder ein Ladegerät mitführen. Dann ist innerhalb kürzester Zeit auch wieder volle Leistung da. Lademöglichkeiten findet man überall, wenn man nett fragt.

      Beste Grüße
      Reiner Kolberg

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    • Joerg sagt:

      Hallo Manfred
      hast du dir schon ein neues e-Bike (von Riese Müller) gekauft???? Wenn ja, welche Erfahrungen hast du damit gemacht??? Ich überlege mir auch ein Delite zu kaufen, allerdings finde ich den Boschmotor doch recht laut!
      Gruss
      Joerg

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